7am: der erste Wecker klingelt. Aufstehen! Warum? Ach genau, wir wollten den Sonnenaufgang fotografieren und zwar in einer halben Stunde. Hm... sicher?
7.25am: Verdammt. Runter von der Couch! Jetzt.
7.35am: wir verlassen in Eile die Wohnung und machen uns auf den Weg zu einem Hügel an der Küste, der uns als ausgezeichneter Aussichtspunkt für die Morgenröte empfohlen wurde.
7.25am: Verdammt. Runter von der Couch! Jetzt.
7.35am: wir verlassen in Eile die Wohnung und machen uns auf den Weg zu einem Hügel an der Küste, der uns als ausgezeichneter Aussichtspunkt für die Morgenröte empfohlen wurde.
8.50am: es ist bereits hell und unfassbar kalt. Wo geht nochmal die Sonne auf? Haben wir das etwa verpasst? Ist das überhaupt möglich? Nein, es hat einfach kein Sonnenaufgang stattgefunden. Also wahrscheinlich schon, aber es war leider nicht möglich ihn zu beobachten, da es zu bewölkt war. Nun stellten wir uns die Frage: warum genau sind wir so früh aufgestanden und haben fast 1 1/2h in der Kälte herumgelungert? Nur um nach 'uncle Jimmy' zu schreien und keine Antwort zu bekommen? Leicht genervt und halb erfroren machten wir uns auf den Rückweg zu unserer Unterkunft. Wir bereiteten uns unser Frühstück – Galaxy Bagel – und wärmten uns noch ein bisschen auf, bevor uns auf den Weg machten um Aberdeen zu erkunden.
Unser erstes Ziel war noch einmal der Hügel, da wir es am Morgen nicht geschafft hatten alle 'By order of me' Schilder zu lesen (Mehr infos: http://northerngranitenews.wordpress.com/2011/03/04/dont-be-afraid-to-be-random/). Natürlich führten wir aus was uns die Schilder zu tun gaben und endeten dadurch heißer, aus der Puste und mit dreckigen Socken auf der anderen Seite des Hügels.



Von dort aus lockte uns die salzige Meeresluft in Richtung Strand, an dem wir uns doch einige Zeit aufhielten und die wundervollen Sand – und Wasserwellen bewunderten.

Nachdem wir entschieden hatten nicht den weiten Weg zum Leuchtturm zu machen, begaben wir uns auf gut Glück in eine Richtung in der wir die Stadt vermuteten. Auf diesem Weg kamen wir an einem geschlossenen Aldi vorbei (sowas gibt es hier tatsächlich) und an einer Schule die getrennte Eingänge für Mädchen und Jungs hatte. Viele Menschen haben wir auf unserer Erkundungstour nicht getroffen, da Weihnachten war. Hungrig durch den langen Fußweg den wir zurückgelegt hatten setzten wir uns zum 'Mercat Cross' bei der Zitadelle und verspeisten eine Familienpackung Lebkuchen. Doch lange blieben wir dort nicht, da wir ja noch den Rest der Stadt sehen wollten und da nichts offen hatte haben wir, soweit ich das einschätzen kann, ALLES gesehen. Ich muss zugeben, soviel gibt es nicht. Der Ausflug ging über die 'Union Street' (Einkaufsstraße) zu den 'Union Terrace Gardens' mit 'His Majesty's Theater'. Um noch etwas für unsere Bildung zu tun besuchten wir danach das 'Marischal College' (beautiful), die 'University of Aberdeen' und 'King's College'.
Nur für S. werde ich jetzt erwähnen, dass wir auch bei einem Fußballstation vorbei sind – Pittodrie Stadium. Wir haben es weder betreten, noch haben wir es besonders betrachtet. Es war einfach da und wir sind daran vorbei gelaufen.
Wieder bei unserer Gastgeberin angekommen, haben in der Küche schon die Vorbereitungen für das Weihnachtsessen angefangen: Gemüse, Zwiebelringe, Truthahn, Salat und noch vieles mehr. So viel, dass es uns nicht möglich war alles zu verschlingen und obwohl wir am Ende gut gesättigt waren ließen wir uns nicht daran hindern noch den Nachtisch essen, einen absolut genialen Triple Choclate Cake ♥
Unser erstes Ziel war noch einmal der Hügel, da wir es am Morgen nicht geschafft hatten alle 'By order of me' Schilder zu lesen (Mehr infos: http://northerngranitenews.wordpress.com/2011/03/04/dont-be-afraid-to-be-random/). Natürlich führten wir aus was uns die Schilder zu tun gaben und endeten dadurch heißer, aus der Puste und mit dreckigen Socken auf der anderen Seite des Hügels.
Von dort aus lockte uns die salzige Meeresluft in Richtung Strand, an dem wir uns doch einige Zeit aufhielten und die wundervollen Sand – und Wasserwellen bewunderten.
| Wasserwellen (es war sehr windig) |
| Sandwellen |
| Marschial College |
| King's College |
Nur für S. werde ich jetzt erwähnen, dass wir auch bei einem Fußballstation vorbei sind – Pittodrie Stadium. Wir haben es weder betreten, noch haben wir es besonders betrachtet. Es war einfach da und wir sind daran vorbei gelaufen.
Wieder bei unserer Gastgeberin angekommen, haben in der Küche schon die Vorbereitungen für das Weihnachtsessen angefangen: Gemüse, Zwiebelringe, Truthahn, Salat und noch vieles mehr. So viel, dass es uns nicht möglich war alles zu verschlingen und obwohl wir am Ende gut gesättigt waren ließen wir uns nicht daran hindern noch den Nachtisch essen, einen absolut genialen Triple Choclate Cake ♥

